Weltreise - wie alles begann

November 27, 2017

"Wenn einer eine Reise tut, so kann er was erzählen." Dieses bekannte Zitat stammt aus dem Gedicht von Matthias Claudius "Urians Reise um die Welt" aus dem Jahre 1786. Für uns trifft dies genau zu, denn immer wieder haben wir uns selber ertappt, wie wir in Erinnerung an unsere letzte Reise nach Mexiko und Zentralamerika schwelgten. So war es für uns auch schnell klar, dass noch viele weitere schöne Orte auf dieser Welt darauf warten erkundet zu werden.

 

Wie entstand die Idee einer Weltreise?

Lucile las und hörte immer wieder viele interessante Storys über Reisende in Südostasien. Schöne Strände, leckeres Essen, andere kulturelle und religiöse Brauchtümer, herzliche Menschen und vieles mehr liessen sie träumen einmal eine Reise nach Südostasien zu machen. Remo faszinierte hingegen der südamerikanische Kontinent mit seinen unterschiedlichsten Regionen und klimatischen Bedingungen wie Regenwald, Wüste, Hochland, schneebedeckte Berge aber auch schöne Strände und eine Vielfalt an unterschiedlichen Tieren und Pflanzen. Wenn man diese zwei Kontinente auf der Weltkarte betrachtet, dann stellt man fest, dass noch etliche weitere faszinierende Orte dazwischen liegen, welche man gut in einer Reise um die Welt miteinander kombinieren kann und so entstand die Idee einer Weltreise.

 

Wie lange wird die Weltreise dauern?

Das wissen wir noch nicht so genau, da wir weder ein sogenanntes Around The World Ticket gekauft, noch einen festen Rückflug gebucht haben. Was wir aber wissen ist, dass die Reise sicher ein Jahr dauern wird. Wir möchten uns bewusst nicht so schnell vorwärts bewegen und uns auch einfach mal treiben lassen. So entstand auch der Name für diesen Blog.

 

Wie finanzieren wir unsere Weltreise?

Das Zauberwort heisst sparen! Knapp 1.5 Jahre lang haben wir unser Geld auf die Seite gelegt und die Ausgaben auf ein Minimum beschränkt. Gerade bei den täglichen Ausgaben für Kleider, Schuhe, Möbel, auswärts Essen, Ausgang etc. lässt sich viel Geld einsparen. Monatlich wiederkehrende Kosten wie z.B. das Handyabo lassen sich gut optimieren . Versicherungen bieten manchmal auch Sparpotenzial an, gerade dann wenn man sich mal ausgiebig mit dieser Materie befasst, merkt man das man unter Umständen gar doppelt versichert ist oder die Versicherung schlicht nicht (oder nicht mehr) nötig ist. Damit wir diese Kosten ein wenig überwachen konnten, haben wir uns Budgetpläne erstellt. Nebst dem Sparen kann man zum Beispiel auch den Verdienst durch einen Nebenjob aufbessern. Da wir aber beide bei unseren Arbeitgebern 100% angestellt waren und Remo zusätzlich eine Weiterbildung absolvierte, war es uns nicht möglich noch einem 2. Job nachzugehen. Nach und nach haben wir begonnen unser Hab und Gut auszumisten und Gegenstände welche nicht mehr benötigt wurden zu verkaufen. Natürlich kam dabei kein Vermögen zusammen, doch besser noch Geld für etwas zu erhalten, was ohnehin irgendwann entsorgt worden wäre. Und dann gibt es noch Geburtstage und Weihnachten wo man sich mit Dingen für die Weltreise oder mit ein paar Franken für Übernachtungen während der Weltreise beschenken lassen kann :-)

 

 

 

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